32 Anbieter für Erklärvideos – so verstehen Kunden dein Produkt

Im Rahmen meines aktuellen Projekts im Bereich gemafreie Musik habe ich eine kleine Recherche zum Thema „Anbieter von Erklärvideos“ gestartet und teile in diesem Artikel die Ergebnisse mit euch.

audiocrowd.net

audiocrowd.net

Viele Startup-Gründer und Entwickler kennen das Problem. Man hat ein neues Produkt entwickelt, das die Welt erobern soll, doch es ist nicht so leicht zu erklären…Welches Problem löst meine Webseite oder mein Produkt für den Kunden?

Erklärvideos für dein Produkt

In den letzten Jahren werden zu diesem Zweck verstärkt Erklärvideos eingesetzt. Ob minimalistisch als Screencast, im Comicstil oder auch zeitaufwändig produziert mit handgezeichneten Illustrationen – für fast jedes Produkt gibt es das passende Video-Gewand.

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Star Wars in der Konsole als ASCII Film

Gerade eben zufällig über folgendes gestolpert. Wer es noch nicht kennen sollte:

Wenn man folgendes in die Konsole (terminal oder cmd) eingibt, erhält der Star Wars Fan beste ASCII Unterhaltung:

telnet towel.blinkenlights.nl

Viel Spaß!

HAML – Markup wie es sein soll

In diesem Artikel möchte ich einen kurzen Einblick in eine meiner Lieblingssprachen mit dem lustigen Namen HAML vorstellen. Salopp formuliert ist HAML nichts anderes als HTML ohne die ganzen nervigen Sachen wie z.B. Tags, die man separat schließen muss. Mehr dazu in diesem Artikel.

Was ist HAML?
Die Markupsprache HAML ist eine äußerst attraktive Art, HTML-Code in einer Ruby on Rails-Umgebung (oder PHP / ASP) zu schreiben.

Die Grundprinzipien von HAML
1. Markup soll schön und gut lesbar sein
2. Markup soll DRY sein
3. Markup soll richtig eingerückt sein
4. Markup soll die Dokumenten-Struktur wiederspiegeln

Und konkret?
Man benötigt z.B. im Gegensatz zu HTML (oder ERB in Rails) keine schließenden Tags, da die Hierarchie eines Dokuments durch Einrückungen von 2 Leerzeichen pro Hierarchieebene erfolgt. Das ist erstens übersichtlicher und zweitens spart das Zeit. Beispiel gefällig? Read More

SASS-Mixin für Clearfix, oder: Wie halte ich mein Markup sauber

Heute war es mal wieder soweit. Ein neues Projekt wurde ins Leben gerufen. Diesmal auf der Basis von Rails 3 und HAML / SASS.

Einer der ersten Schritte ist bei SASS das Erstellen von Mixins, um sich einiges an Schreibarbeit zu Ersparen. Stichwort DRY.

Ein überaus nützliches Mixin um sein Markup möglichst frei von unsemantischen Klassen wie „.clearfix“ zu halten, ist die Verwendung eines Clearfix-Mixins via SASS:

@mixin clearfix {
  display: inline-block;
  &:after {
    content: ".";
    display: block;
    clear: both;
    visibility: hidden;
    line-height: 0;
    height: 0;
  }
  html[xmlns] .clearfix {
    display: block;
  }
  * html .clearfix {
    height: 1%;
  }
}

Immer wenn man nun einen Container „clearfixen“ möchte, schreibt man nicht ins Markup, sondern kann das ganz bequem und sauber via Styleangabe / clearfix-mixin (@include clearfix) erledigen. Das Markup bleibt sauber!

Und so clearfixt man dann via mixin:

#container {
  @include clearfix;
}

Den obigen Clearfix-Code als normale CSS-Deklaration findet man auf dieser Seite.

Vorher – Nachher: Webdesign für eine Agenturseite

Nach langer Zeit ist bin ich heute mit den Arbeiten für meine neue Agentur-Seite fertig geworden. Wie einige vielleicht schon wissen, ist eines meiner Hauptprojekte der Shop für gemafreie Musik unter www.addloops.com. Dieser Shop wird von meiner Agentur betrieben und eben jene Agentur, die auf den Namen Maranello Media hört, brauchte nun dringend auch mal einen aufpolierten Internetauftritt.

In diesem Artikel möchte ich erläutern, welche Gedanken bei der Erstellung der Internetseite für mich wichtig waren und welche Vorgehensweise für mich gut funktioniert hat. Read More

Rückschläge verarbeiten – Top 10 gegen Motivationslöcher

Wer schon eine Weile selbstständig ist, kennt bestimmt diese Momente, wo man sich fragt: „Ist das hier noch das Richtige für mich?“ „Wie lange halte ich das noch durch?“ „Was ist, wenn ich diesen Monat keinen Auftrag mehr bekomme oder ein Kunde nicht rechtzeitig zahlt?“

Die erste Krise ist da, das erste Motivationsloch erscheint riesig und die lukrative Festanstellung erscheint wieder sehr attraktiv. Ich glaube, es gibt keinen Selbstständigen, der nicht einmal an seiner Profession oder seiner Idee gezweifelt hat. Umso wichtiger ist es natürlich, auf solche Momente vorbereitet zu sein und auch Methoden zu entwickeln, sich durch diese Talsohlen durchkämpfen zu können.

Deswegen hier aus meiner Sicht effektive Methoden, wieder neue Energie und Power für das eigene Business zu entwickeln oder langfristig produktiv zu bleiben. Read More

@font-face: Schriftarten per CSS crossbrowser-kompatibel darstellen

Gestern hatte ich mal kurz etwas Luft und konnte noch ein paar Layout-Sachen hier im Blog erledigen. Folgendes hat sich jetzt verbessert (aus meiner Sicht natürlich):

  • Kommentare jetzt strukturierter mit Gravatar-Bild und Font-face
  • Autoreninfo unterhalb der Posts eingebaut
  • Social Media Profile rechts oben gekürzt (da waren vorher sage und schreibe 8 unterschiedliche Profilicons)

Bei der Integration dieser Layout-Änderungen fiel ich dann über ein Problem mit @font-face im Firefox 3.5, das ich nebenbei auch bei der Entwicklung meiner neuen Agentur-Seite hatte. Das ist Grund genug, um mal etwas auf @font-face einzugehen.

@font-face: Schriftarten crossbrowser-kompatibel per CSS verwenden

Für alle, die @font-face noch nicht kennen. Das ist eine komfortable Methode innerhalb von CSS, um Schriftarten, die nicht beim Client installiert sind, innerhalb der eigenen Webseite verwenden zu können. Sprich, was ich früher umständlich mit Überschriften-Grafiken lösen musste, klappt jetzt komfortabel in allen neueren Browsern per @font-face-Deklaration. Wie sieht das denn nun aus? In der rechten Spalte hier im Blog werden z.B. alle h2-tags per font-face gestaltet. Read More

Home-Office: Meine Top 10 für das Arbeiten zuhause

Wer kennt es nicht? Man sitzt im Büro, das Telefon klingelt, man muss gleich ins Meeting und 2 Kollegen warten neben dem Tisch seit 10 Minuten auf Feedback. Es kann innerhalb eines Büros zu ganz schönen „Peaks“ kommen. Ärgerlich wird das Ganze, wenn diese Peaks sich so engmaschig aneinander reihen, dass man kaum noch Phasen zusammen bekommt, in denen man den Kopf frei kriegt und KONZENZRIERT an der Lösung eines Problems arbeiten kann.

Kommt euch das bekannt vor? Dann seid ihr vielleicht auch jemand wie ich, der die Vorzüge der Arbeit im Home-Office zu schätzen weiß. Hier lsite ich nun meine Top 10-Gründe auf, warum Home-Office (für mich) einfach großartig ist:

Platz 10: Kein Dresscode

Kein Dresscode bedeutet für mich, dass ich in bequemen Klamotten vor dem Rechner sitzen kann. Shirt, Jeans, Shorts oder Jogginghose. Keine vorgeschrieben Arbeitskleidung ist ein Privileg, was ich jeden Morgen aufs Neue schätze. Read More

Teamarbeit richtig organisieren – mit Kanban kein Problem

Heute möchte ich eines meiner favorisierten Tools für die Organisation von Teams vorstellen. Das Tool, auf das ich mich in diesem Artikel beziehen werden, ist unter www.kanbantool.com zu finden und kostet monatlich einen kleinen Obolus von ca. € 3,50 pro Nutzer. Doch auch mit einem klassichen Whiteboard und Klebezetteln lassen sich die nachfolgenden Tipps für eine Team-Organisation à la Kanban umsetzen.

Kanbantool

Kanbantool

Was bringt mir Kanban?
Diese Form der Organisation hat den Vorteil, dass jeder im Team weiß, welche ToDos vom wem bearbeitet werden und wie weit diese Todos sind.

Sozusagen eine Projektmanagement-Lösung für kleine Teams, jedoch mit einer spielerischeren Form der Visualisierung der Todos.

Diese Organsiation eignet sich ideal für kleinere Startup-Teams und macht viele Mails überflüssig. Und genau das wünsche ich mir ja im Alltag.

Weniger (überflüssige) Mails beantworten, mehr Zeit, um ungestört und fokussiert arbeiten zu können. Die Voraussetzung ist, dass alle Team-Mitglieder diszipliniert das System des Kanbans einhalten und die Vorteile des Kanbans verstehen. Read More

Meine Online-Einnahmen im Februar 2011

Da ich in anderen Blogs immer wieder gerne die Einnahmen studieren, möchte ich hier auch meine Einnahmen offen legen. Also Hosen runter!

Meine Projekte sind alle noch relativ frisch und beschränken sich momentan ausschließlich auf MFA und Amazon-Blogs, die eher leidlich geupdatet werden und automatisch mit Social Bookmarks versorgt werden. Insgesamt laufen die Blogs jetzt ein paar Monate ohne intensivere Pflege. Mal einen kleinen Artikel schreiben, mal updaten, nichts spektakuläres oder arg Zeit fressendes. Insgesamt schätze ich den Arbeitsaufwand für alle Blogs bisher auf ca. 30-40 Stunden intensives Arbeiten insagesamt über die Monate verteilt. An einem Tag schaffe ich etwa ein Blog mit komplettem Design und 3-5 Affiliate Artikeln.

Momentan habe ich keinerlei Aufgaben outgesourced und habe das in nächster Zeit auch erstmal nicht vor. Noch machts zu viel Spaß, selbst zu schreiben und ein Projekt von Anfang bis Ende hochzuziehen.
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